La Sphere

Psychedelic Heavy Dub

Deep Frequencies. Conscious Sound. Endless Flow.

La Sphere steht für tiefe Bässe, weite Räume und einen Sound, der nicht einfach nur läuft, sondern trägt. Zwischen Dub, Roots, Blues und psychedelischer Bewegung entsteht eine Reise, die Druck hat, atmet und im besten Fall noch lange nachklingt.

Schweiz 35 Minuten Showcase 92 Werke Stream only

Main Mix

Der Sound steht ganz oben.

Gerade im Player

Showcase 35min

Der direkteste Weg hinein in den Klang von La Sphere.

Booking anfragen

Sound

Dub mit Tiefgang, Druck und Weite.

La Sphere verbindet tiefe Bässe, warme Offbeats, bluesige Schwere und psychedelische Weite. Der Sound darf drücken, schweben, kreisen und wachsen, immer mit dem Wunsch, Menschen nicht nur zu beschallen, sondern wirklich mitzunehmen.

DubRaum, Delay und tiefe Frequenzen.
RootsWärme, Groove und organischer Puls.
BluesSchwere, Seele und raues Gefühl.
PsychedelicWeite, Wiederholung und hypnotischer Fluss.
HeavyDruck, Intensität und echte Peak-Momente.

Biografie

Musikbegeistert seit frühester Jugend.

Die Musik begleitet mich seit frühester Jugend. Mein erster Kontakt mit einem Instrument begann bereits im Vorschulalter mit der Blockflöte. Damals ahnte ich noch nicht, dass Musik einmal ein zentraler Bestandteil meines Lebens werden würde. Schon früh entwickelte sich jedoch eine tiefe Begeisterung für Klänge, Melodien und musikalische Ausdrucksmöglichkeiten.

Mit 16 Jahren wünschte ich mir von meinen Eltern zum Geburtstag ein Schlagzeug – unter der Bedingung, dass ich es ratenweise zurückzahlen würde. Für mich war klar: Das sollte mein Einstieg in die Welt der rhythmischen Musik werden. Doch dazu kam es leider nie. Die Begründung war einfach: Ein Schlagzeug sei viel zu laut. Enttäuscht war ich damals natürlich schon, aber dieser Moment hielt mich nicht davon ab, meinen musikalischen Weg weiterzugehen.

Ich sagte mir: „Irgendwann werde ich Saxophon spielen.“ Und genau das tat ich auch.

Zuerst begann ich mit dem Alt-Saxophon, später folgte das Tenor-Saxophon. Mit dem Instrument entdeckte ich nicht nur die Freude am Spielen, sondern auch die Faszination für musikalische Zusammenhänge. Irgendwann las ich, dass die besten Saxophonisten meist auch ein tiefes Verständnis für Harmonielehre besitzen. Dieser Gedanke ließ mich nicht mehr los.

So begann ich, mich intensiv mit Musiktheorie auseinanderzusetzen – zunächst mit der berühmten Harmonielehre von Arnold Schönberg aus dem Universal Verlag. Danach folgte Frank Sikoras Neue Jazz-Harmonielehre. Ein Buch führte zum nächsten. Je mehr ich lernte, desto stärker wurde allerdings auch die Erkenntnis, wie unendlich tief dieses Thema eigentlich ist. Oft hatte ich das Gefühl: „Je mehr ich verstehe, desto mehr merke ich, dass ich eigentlich noch gar nichts verstehe.“

Doch genau das machte den Reiz aus.

Ich vertiefte mich immer weiter in die Welt der Harmonien, Akkorde, Skalen, Spannungen und musikalischen Strukturen. Dieses ständige Lernen und Entdecken bereitete mir enorm viel Freude und prägt meine musikalische Sichtweise bis heute.

Zusätzlich nahm ich Unterricht bei verschiedenen Lehrern. Besonders hervorheben möchte ich dabei Gregor Frei sowie Nils Hoffmann – nicht den Musiker, sondern den zertifizierten Ableton-Lehrer. Beide sind hervorragende Pädagogen, die musikalisches Wissen praxisnah und inspirierend vermitteln.

Mehr über ihre Arbeit:

Gregor Frei
Nils Hoffmann

Mit der Zeit wurde mir jedoch klar: Nur mit einem Saxophon allein auf der Bühne zu stehen, fühlte sich für mich unvollständig an. Natürlich wäre es möglich gewesen, aber irgendetwas fehlte – eine Band, ein musikalisches Umfeld, ein gemeinsamer Klangkörper.

Ich begann darüber nachzudenken, wie ich Musiker finden oder eine eigene Band aufbauen könnte. Schließlich kam ich zu einem einfachen, aber entscheidenden Entschluss:

„Wenn ich keine Band finde, dann baue ich mir eben selbst eine.“

Das war der eigentliche Beginn meines Einstiegs in die elektronische Musik.

Ich begann damit, mich intensiv mit Musiksoftware und digitalen Produktionsmöglichkeiten auseinanderzusetzen. Erste Erfahrungen machte ich damals mit Programmen wie Sony Acid Pro. Später arbeitete ich mit Cubase und Logic Pro, bis ich schließlich bei Ableton Live angekommen bin – der DAW, die heute mein musikalisches Zuhause geworden ist.

Besonders die kreative Freiheit, die Flexibilität und die Möglichkeiten von Ableton Live faszinieren mich bis heute. Inzwischen arbeite ich überwiegend mit der Ableton Live Suite und verbinde dort meine Leidenschaft für Harmonielehre, Sounddesign, elektronische Musikproduktion und musikalisches Experimentieren.

Musik ist für mich nicht einfach nur ein Hobby geblieben. Sie ist ein lebenslanger Lernprozess, eine kreative Ausdrucksform und eine ständige Reise voller Neugier, Leidenschaft und Inspiration.

La Sphere mit Saxophon auf einer Bühne
Hier beginnt vieles: Atem, Ausdruck und die Freude daran, einem Ton wirklich Raum zu geben.

Archiv

Tracks und Versionen zum Eintauchen und Weiterhören.

Im Archiv kannst du tiefer in die Musik eintauchen. Manche Stücke haben sich über mehrere Fassungen entwickelt und genau das darf man hier auch hören.

92 Werke
Beliebte Tracks

Booking

Gemacht für Clubs, Festivals und besondere Nächte.

La Sphere fühlt sich dort zuhause, wo Bass, Atmosphäre und Entwicklung ihren Platz bekommen. Das Set kann langsam aufbauen, tief ziehen und dann genau in den Moment kippen, in dem aus Zuhören ein gemeinsames Erleben wird.

2 × Pioneer DJ CDJ-3000Präzise Steuerung für lange Übergänge und stabile Performance.
Allen & Heath Xone:96Analoge Wärme, Filterdruck und viel Raum für Dub-Feeling.
60–180 MinutenFlexibel für Opening, Journey, Peak-Time oder ausgedehnte Nachtfahrten.
La Sphere im Club mit Publikum, CDJs und Xone:96
Wenn der Raum trägt, der Bass arbeitet und alles langsam in Bewegung kommt, fühlt sich dieser Sound am richtigen Ort an.

Kontakt

Hören, folgen, anfragen.

Artist: La Sphere
Region: Schweiz / Deutschland / Österreich
Fokus: Showcase hören, Tracks entdecken und Booking anfragen